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Die Hauptversammlung ist ein Meilenstein der Aktionärsdemokratie. Diese Veranstaltung bietet den Aktionären die Möglichkeit, an den Entscheidungen des ausstehenden Konzerns teilzunehmen und über Beschlüsse per Stimmrecht oder über das Internet abzustimmen, was sicher und einfach ist. 74% haben 2019 online abgestimmt. Am 5. Juni fand in Moskau die Hauptversammlung der OJSC Rosneft Oil Company statt. Zu allen Tagesordnungspunkten wurden positive Entscheidungen getroffen. 2. Die Leitenden der Versammlung: Sofern in der Satzung nichts anderes bestimmt ist, werden der Vorsitzende und der Sekretär des Verwaltungsrats den Vorsitz führen und für die Durchführung der Versammlung verantwortlich sein. Alexander Nekipelov, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Rosneft, eröffnete die Sitzung. Die Tagesordnung lautete wie folgt: Die Situation kann auftreten, wenn Minderheitsaktionäre, die an der Teilnahme an der Hauptversammlung interessiert sind, nicht die mindestAnzahl der Aktien erfüllen, die von der Satzung für die Teilnahme gefordert werden.

In diesen Fällen erlaubt das Gesetz Minderheitsaktionären, ihre Aktien zusammenzuschließen, um das erforderliche Minimum zu erfüllen. An der Sitzung nahmen rund 900 Rosneft-Aktionäre teil, darunter Vertreter der wichtigsten Anteilseigner – BP, Petronas und CNPC. IN seiner Rede auf dem Treffen hob BP-Chef Tony Hayward Rosneft-Erfolge seit dem Börsengang 2006 und das beträchtliche Potenzial für zukünftiges Wachstum hervor. George Ratilal, Vizepräsident von Petronas, sagte seinerseits, er unterstütze alle Bemühungen des Rosneft-Managements und des Verwaltungsrats, das Unternehmen zur weltweiten Anerkennung zu lenken. Darüber hinaus stellte George Ratilal fest, dass Petronas weiterhin Investoren sowohl in Rosneft als auch in Russland im Allgemeinen und die Förderung einer effizienten geschäftlichen Zusammenarbeit fortsetzen würde. Während des YUKOS-Insolvenzverfahrens erwarb Rosneft 70,77% der Anteile an ESOC, das die Lizenz zur Erschließung des Ölfeldes Yurubchensk im Krasnojarsk-Territorium (Evenkia) besitzt. Die Yunikor-Verwaltungsgesellschaft ist Minderheitsaktionär von ESOC und hält 28,5 % der Anteile. Kalifornien versucht, bestimmte Minderheitenrechte von Aktionären zu schützen, indem es eine kumulative Abstimmung bei der Wahl von Direktoren vorsieht, falls sie auf der Aktionärsversammlung rechtzeitig einen Antrag stellen.