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Tipp: Vermeiden Sie den Zuschlag und die Kosten für die doppelte Authentifizierung, indem Sie ein zweisprachiges Dokument (z.B. abwechselnd Deutsch und Lingua franca oder in zwei Spalten) erstellen. Voraussetzung für eine einfache Zertifizierung ist, dass die Übersetzung nicht vom Notar durchgeführt wird und Sie die deutsche Fassung für verbindlich erklären.1 Wenn Sie Anteile an einer GmbH verkaufen wollen, werden die notariellen Kosten auf der Grundlage der Anforderungen des Deutschen Gerichtshofs und des Kostengesetzes und des Handelsgesetzbuches berechnet .1. GNotKG und Art. 266 Abs. 3 HGB). Die Höhe der Notargebühren richtet sich nach dem Verkaufswert der Aktien und der Anzahl der notariell beglaubigten Geschäfte. 1946 gründete Plaut in Hannover ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mit mehr als 2.000 Beratern weiter wuchs. [3] Plaut und Kilger konzentrierten sich auf die Schaffung eines Kostenrechnungssystems, das Managern gerecht wird, die für die Kostenkontrolle, die Verwaltung von Gewinnen und die Bereitstellung von Informationen verantwortlich sind, die es Managern ermöglichen würden, fundierte Entscheidungen zu treffen. Mit diesen beiden einfachen Tricks sparen Sie Notarkosten beim Verkauf von Aktien und beim Kauf von Aktien an der GmbH. Die Ursprünge der GPK werden Hans-Georg Plaut, einem Automobilingenieur, und Wolfgang Kilger, einem Akademiker, zugeschrieben, der auf das gemeinsame Ziel hinarbeitet, eine nachhaltige Methodik zur Korrektur und Verbesserung von Kostenrechnungsinformationen zu identifizieren und bereitzustellen.

[3] Plaut konzentrierte sich auf die praktischen Elemente der GPK, während Kilger die akademische Disziplin und die GPK-Dokumentation zur Verfügung stellte, die noch in den an deutschsprachigen Universitäten gelehrten Lehrbüchern für Kostenrechnung veröffentlicht wird. Das primäre Lehrbuch zur GPK ist Flexible Plankostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung. [6] Feste Kosten variieren angeboren nicht mit den Outputs und sind in der Regel nicht mit den Kosten einzelner Outputs verbunden. In der Praxis berechnen GPK-Anwender jedoch häufig einen Standardsatz pro Einheit für feste Produkt-/Servicekosten und einen separaten Satz pro Einheit für proportionale Produkt-/Servicekosten. Der Kostensaldo, der nicht ursächlich dem Produkt oder der Dienstleistung auf der niedrigsten Ebene zugeordnet werden kann, kann innerhalb der mehrstufigen Gewinn- und Verlustrechnung (P&L) des Grenzkalkulationssystems auf noch höheren Ebenen zugeordnet werden. Bei GPK werden beispielsweise Fixkosten, die sich auf eine Produktgruppe oder eine Produktlinie beziehen (z. B. F&E, Werbekosten), der Produktgruppe oder Produktlinienberichts-/Managementdimension im P&L zugeordnet.

Dieser Grenzkostenansatz bietet Managern mehr Flexibilität beim Anzeigen, Analysieren und Überwachen von Kosten (z. B. aller Produkt- und Kosten-zu-Service-Kosten) für ihren Verantwortungsbereich. So ordnet GPK alle Kosten dem P&L zu, absorbiert aber nicht vollständig auf das Produkt oder die Dienstleistung auf der niedrigsten Ebene. Die mehrdimensionale Randansicht der Organisation durch die GPK unterstützt Betriebsleiter mit den relevantesten Informationen für strategische Entscheidungszwecke darüber, “welche Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden sollen” und zu welchem Preis sie zu verkaufen sind. [2] Mit dem marginalen Ansatz von GPK sollten interne Service- und verkaufsfähige Produkt-/Servicekosten nur die direkten und indirekten Kosten widerspiegeln, die auf kausaler Grundlage (als Kausalgrundsatz bezeichnet) mit einzelnen Outputs (Endprodukt oder Support-Service) verknüpft werden können. Die proportionalen Kosten in GPK bestehen aus direkten und indirekten Kosten, die je nach Leistung variieren. Proportionale Kosten stellen die erste Deckungsbeitragshöhe bereit, die kurzfristige Entscheidungen unterstützt, und sobald proportionale Kosten von den Einnahmen abgezogen werden, zeigt sich, ob das Produkt oder die Dienstleistung rentabel ist oder nicht. Die Marginalpraktiken der GPK-Anwender sind unterschiedlich, so dass sich beispielsweise nicht alle Anwender an strenge Grenzpraktiken halten, wie z. B.

die Voraballokation von Fixkosten auf der Grundlage geplanter Produkt-/Dienstleistungsvolumina.