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Die Deutsche Telekom unterhält im Rahmen des Europäischen Betriebsrats (EBR) einen intensiven Austausch mit Arbeitnehmervertretern bei Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen in den EU-Mitgliedstaaten. Der EBR besteht derzeit aus 32 Mitgliedern (neu im November 2016 konstituiert). Sie hat sich seit vielen Jahren als wichtiger Dialogpartner der Deutschen Telekom etabliert und vertritt die Interessen der Mitarbeiter der Deutschen Telekom Gruppe in den EU-Ländern. Aufgrund der in den letzten Jahren vermehrten grenzüberschreitenden Maßnahmen einigten sich die Deutsche Telekom und der EBR 2015 auf eine Probephase, in der ein neuer und effizienterer Informations- und Konsultationsprozess für die EBR-Beteiligung getestet wurde. Im Rahmen der Probezeit wurden Arbeitsgruppen eingerichtet, um komplexe Themen für die Sitzungen des EBR-Ausschusses und der Plenarsitzungen vorzubereiten. Neu ist auch, dass monatlich Telepräsenzsitzungen einberufen werden und der Informationsprozess des EBR jederzeit schriftlich beginnen kann. Die Probezeit wurde 2015 mehrfach bewertet, als positiv bewertet und mit der Unterzeichnung des neuen Vertrages zwischen der Deutschen Telekom AG und dem EBR offiziell beendet. Dieses neue Abkommen ist am 1. Juli 2016 in Kraft getreten und bestimmt die gegenseitige Zusammenarbeit. In der Konzernpolitik zur Mitarbeiterbeziehung verpflichtet sich die Deutsche Telekom zu “gegenseitigem Respekt und vertrauensbezogener Zusammenarbeit”. Wir respektieren und erkennen das Recht auf Vereinigungsfreiheit und kollektives Handeln im Rahmen nationaler Rechtsvorschriften, Abkommen und Gepflogenheiten an. Die Selbstverpflichtung zur Achtung der Vereinigungsfreiheit und des Rechts auf Kollektivverhandlungen ist ebenfalls Teil unserer Sozialcharta. T-Systems ist nach wie vor in Lohngesprächen mit Mitarbeitern verstrickt, die eine Lohnerhöhung von 5,5 Prozent für 11.000 Mitarbeiter fordern, die unter ihren Tarifabschluss fallen.

Die Vereinbarung mit Union Investment ist eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von T-Systems bei der Bereitstellung von Cloud-Services für Kunden in verschiedenen Branchen. Kurz zuvor hatten die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) T-Systems mit der schrittweisen Migration ihrer konventionellen Rechenzentrums- und Infrastrukturdienste sowie von Datenbanken, Anwendungen und Middleware in die Cloud beauftragt. Auch der Schweizer Luftfahrtdienstleister Jet Aviation sowie der Aufzugs- und Rolltreppenhersteller KONE haben kürzlich ihre SAP-Services auf die Cloud-basierte Plattform von T Systems ausgelagert. Al-Saleh hat sich bis zu zwei Jahre Zeit gegeben, um das 7 Milliarden Euro (8,1 Milliarden Dollar) schwere Unternehmen umzukrempeln, dessen Oberste Linie schrumpft und die Margen unter Druck stehen und das Bargeld durchsickert. ER-Policy bei Makedonski Telekom und T-Mobile Macedonia. Wie ist die aktuelle allgemeine Stimmung im Konzern? Um das herauszufinden, haben wir eine Mitarbeiterbefragung und regelmäßige Pulsumfragen initiiert, die wir zweimal im Jahr durchführen. Ein offener Dialog mit unseren Mitarbeitern sowie Freiheit und Ausdrucksvielfalt sind uns sehr wichtig.